Raum zum Großwerden

Spielerisch stark –mit Herz & Mutdurchs Leben.

Bei uns dürfen Kinder sie selbst sein: mit Gefühlen, Fragen und Ideen. Wir entdecken Stärken, üben Selbstregulation und bauen sichere Beziehungen – Schritt für Schritt.

Lachendes Kind mit Malstiften
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Kinder & Jugendliche 6–18 im Fokus

Entwicklung geschieht spielerisch

Sicherer Ort

Was wir machen

Mit Spiel, Bewegung und verlässlicher Beziehung gestalten wir inklusive Entwicklungsräume, in denen Kinder und Jugendliche in ihrer Einzigartigkeit angenommen werden. Im Mittelpunkt stehen Teilhabe, Ressourcenorientierung und emotionale Sicherheit. Anstatt Verhalten zu trainieren oder Anpassung zu verlangen, ermöglichen wir Wohlbefinden, Selbstwirksamkeit und Zugehörigkeit. Entwicklung entsteht aus der Anerkennung individueller Voraussetzungen und der Entfaltung des eigenen Potentials im gemeinsamen Miteinander.

Einzelförderung

  • Selbstwahrnehmung und Selbstregulation
  • kreativ sein, sich auspowern, Balance finden
  • Reden auf Vertrauensbasis, Halt und Bestärkung finden

Eltern, Kooperation und Schule

  • bindungsorientierte Haltung
  • Ko-Regulation und klare liebevolle Grenzen
  • Muster und Dynamiken erkennen und Ursachen verstehen
  • Trigger bearbeiten oder vermeiden und Glimmer verstärken

Alltag & Krisen

  • Routinen und Klare Strukturen, Pausen, Rückzugsorte
  • Stärkung von altersgleichen Sozialkontakten
  • Halt in schwierigen Zeiten

Unsere Haltung

Inklusion ist nicht die Integration des Anderen in das Gleiche, sondern die Öffnung des Systems für mehr Wirklichkeit.

häufig Andreas Hinz zugeschrieben

Verstehen statt bewerten

Jedes Verhalten des Kindes ist ein Versuch, sich selbst zu helfen. Wir schauen wertfrei hin – systemisch, traumasensibel und neurobiologisch informiert. So entstehen durch Verstehen und Annahme: Vertrauen, Bindung und Sicherheit.

  • Muster erkennen, bewusst agieren anstatt unbewusst reagieren
  • Selbstwirksamkeit & Bindung als roter Faden
  • Übergänge vorbereiten, langsam und sicher erweitern, durch Wiederholungen stabilisieren

So läuft's

  1. 1

    Entdecken: Was tut Dir gut, was stresst Dich?

  2. 2

    Üben: Bilder, Rituale, Beziehungsanker.

  3. 3

    Teilen: Eltern, Schule & Helfersystem verbinden.

nach Bedarf 1-2 Einzelförderungen pro Woche/zweiwöchig, parallel Vernetzung im Hintergrund und Coaching aller im Prozess Beteiligten

Über Angelika Glenk

Heilpädagogin mit systemischer, traumasensibler Haltung. Viel Erfahrung mit Neurodivergenz, Emotionsregulation und der Zusammenarbeit von Familie, Schule und Jugendamt.

  • • Praxis in Füssen · Schwangauer Straße 3
  • • Inklusion als gemeinsamer Weg
  • • Ressourcen‑ & Beziehungsorientierung
  • • Transparente Netzwerkarbeit

Motto

„Ich sehe Dich. Ich verstehe, was Du brauchst. Und wir finden Deinen Weg.“

Dieses Leitmotiv prägt die Arbeit – wertschätzend, klar und auf Augenhöhe.

Kontakt

Für Fragen schreibt uns gerne eine kurze E‑Mail.

Adresse

Schwangauer Straße 3
87629 Füssen

Häufige Fragen

Für wen ist das Angebot?

Das Angebot richtet sich an Kinder im Grundschulalter sowie Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr:

  1. die nach § 35a SGB VIII leistungsberechtigt sind und diese Maßnahme über das zuständige Jugendamt erhalten.
    Voraussetzung für die Inanspruchnahme ist eine individuelle Prüfung durch das zuständige Jugendamt. Im Rahmen einer umfassenden Bedarfsklärung wird dort festgestellt, ob und in welcher Form die Maßnahme notwendig und geeignet ist. Erst auf dieser Grundlage kann eine entsprechende Bewilligung erfolgen.
  2. sowie an Privatzahler, die ihre Kinder oder Jugendlichen in emotional herausfordernden Lebensphasen unterstützen möchten.
    Angesprochen sind Kinder und Jugendliche, die im Alltag beispielsweise mit innerer Unruhe, starken Gefühlen, Rückzug, Unsicherheiten, Impulsivität, Schlaf- oder Konzentrationsschwierigkeiten oder anderen psychosozialen Belastungen konfrontiert sind.

Wie lange dauert die Begleitung?
Die Begleitung ist prozessoffen angelegt und orientiert sich am individuellen Entwicklungsverlauf des Kindes oder Jugendlichen.Umfang, Häufigkeit und Gestaltung der Settings entwickeln sich im Verlauf der Maßnahme und richten sich nach dem aktuellen Bedarf des Kindes bzw. Jugendlichen und seines sozialen Umfeldes.
Arbeitet ihr mit Schule & Jugendamt zusammen?
Ja – regelmäßige Netzwerkarbeit, Begleitgespräche und transparente Partizipation gehören fest dazu.
Ist Schulbegleitung immer nötig?
Nicht immer. Oft hilft zunächst ein beziehungsorientierter Start mit klaren Pausen‑ und Rückzugsräumen.